Social Media · Region Kiel
Social Media Betreuung in Kiel
Läuft. Regelmäßig.
Für Betriebe in Kiel, die einen Facebook- oder Instagram-Auftritt haben – aber niemanden, der ihn im Alltag pflegt. Beiträge, Grafiken und Stellenanzeigen, die wirklich erscheinen.
Lange am Markt mit überwiegend Stammkunden als bodenständige Agentur!
- Leistungsbereiche aus einer Hand
- 4
- Erfahrung
- 18Jahre
- transparente Kalkulation
- 100%
3 Zeichen, dass der Auftritt gerade gegen euch arbeitet
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Der letzte Beitrag ist Monate alt. Wer euren Betrieb sucht – Bewerber oder Kunden – sieht das als Erstes. Das wirkt nicht beschäftigt, das wirkt aufgegeben.
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Im Tagesgeschäft bleibt Social Media liegen. Nicht weil niemand will, sondern weil niemand Zeit hat. Guter Vorsatz, leere Seite.
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Stellenanzeigen auf Jobportalen kosten viel und bringen wenig. Die Fachkräfte, die ihr sucht, sind auf Instagram und Facebook – nicht auf Seiten, auf denen sie aktiv nach Stellen suchen.
Die Lösung
Ein Auftritt, der läuft – ohne dass ihr euch darum kümmern müsst
Wir übernehmen die laufende Pflege eurer Facebook- und Instagram-Seite: Redaktionsplan, regelmäßige Beiträge, Grafiken in eurem Design – mit Material aus eurem Betriebsalltag statt austauschbaren Stockfotos. Für Stellenanzeigen schalten wir bezahlte Anzeigen, die genau in dem Umkreis laufen, aus dem ihr Bewerbungen braucht. Der Bewerbungsweg bleibt dabei so kurz wie möglich. Freigaben laufen über einen direkten Weg, kein langer Abstimmungsmarathon.

Für Betriebe aus Kiel und der Region
Betriebe aus Kiel konkurrieren auf dem regionalen Arbeitsmarkt mit anderen Arbeitgebern aus der Stadt und dem Umland. Wer bei Facebook oder Instagram sichtbar ist – und das mit echten Einblicken in den Betrieb – hat dort einen Vorteil, wo Jobportale nicht ankommen. Bezahlte Stellenanzeigen laufen im eingestellten Umkreis: Kiel, Rendsburg, Neumünster, Plön, Preetz und weitere Gemeinden rund um die Förde. So erreichen sie Fachkräfte, die in der Region leben oder wohnen wollen – auch wenn die gerade gar nicht aktiv suchen.
- Kiel
- Rendsburg
- Neumünster
- Plön
- Preetz
- Umland Kieler Förde
So läuft es ab
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Erstgespräch und Bestandsaufnahme
Wir schauen gemeinsam, was bisher da ist und was fehlt. Daraus entsteht ein realistischer Plan – kein Versprechen, das im Alltag nicht hält.
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Beiträge, Grafiken, Freigabe
Wir erstellen die Inhalte, ihr gebt kurz grünes Licht – und dann erscheinen sie. Regelmäßig, im richtigen Takt, ohne dass ihr daran denken müsst.
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Stellenanzeigen gezielt ausspielen
Wenn ihr Fachkräfte sucht, schalten wir bezahlte Anzeigen mit regionaler Zielgruppe. Die Anzeige zeigt den Arbeitsplatz, nicht eine Liste von Anforderungen.
Was ihr bekommt
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Fester Redaktionsplan
Klare Struktur, welche Inhalte wann erscheinen – kein Rätselraten, was als Nächstes kommt.
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Grafiken im Betriebsdesign
Beiträge sehen nach eurem Betrieb aus, nicht nach einer anonymen Vorlage.
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Bezahlte regionale Reichweite
Eure Beiträge und Anzeigen werden dort gezeigt, wo eure Zielgruppe wirklich ist – im eingestellten Umkreis.
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Stellenanzeigen, die wirken
Die Anzeige zeigt den Arbeitsalltag und macht den Bewerbungsweg so einfach wie möglich.
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Kurze Freigabewege
Kein Ticket-System, kein langer Mailverkehr – Freigaben laufen direkt und unkompliziert.
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Material aus dem Alltag
Wir arbeiten mit dem, was in eurem Betrieb schon vorhanden ist – Fotos, Einblicke, echte Geschichten.
Häufige Fragen
Was passiert, wenn wir selbst kaum Material liefern können?
Das ist der Normalfall. Wir besprechen am Anfang, was realistisch möglich ist – auch ein Foto vom Smartphone zwischendurch reicht oft. Wir machen daraus einen Beitrag, der zum Betrieb passt. Stockfotos nutzen wir dabei bewusst sparsam.
Wie läuft die Freigabe der Beiträge ab?
Ihr bekommt die Inhalte vor der Veröffentlichung zur Ansicht. Ein kurzes Ja reicht – oder ein konkreter Änderungswunsch. Der Weg dafür ist kurz und direkt, kein aufwändiger Abstimmungsprozess.
Wie funktionieren die Stellenanzeigen für Betriebe in Kiel konkret?
Wir definieren zusammen, wen ihr sucht und in welchem Umkreis rund um Kiel die Anzeige laufen soll. Die Anzeige wird so gestaltet, dass sie den Arbeitsplatz zeigt – nicht nur eine Anforderungsliste. Das Ergebnis landet bei Menschen in der Region, die für euch in Frage kommen, auch wenn sie gerade nicht aktiv auf Jobsuche sind.
Wie oft werden Beiträge veröffentlicht?
Das hängt vom Paket und vom Betrieb ab. Wichtiger als hohe Frequenz ist Verlässlichkeit: lieber zwei Beiträge pro Woche, die wirklich erscheinen, als ein ambitionierter Plan, der im zweiten Monat einschläft.
Ist das auch für Betriebe sinnvoll, die bisher kaum Erfahrung mit Social Media haben?
Ja – und oft ist das sogar einfacher. Wir bauen dann von Grund auf auf, was passt, ohne alte Gewohnheiten umbauen zu müssen. Vorkenntnisse braucht ihr dafür nicht.
