Google Ads ist das Anzeigensystem von Google. Sie buchen darüber Werbung, die genau dann erscheint, wenn jemand nach einem passenden Begriff sucht – oder auf Websites, die zum Google-Werbenetzwerk gehören. Bis 2018 hieß das System Google AdWords. Der alte Name hält sich hartnäckig, gemeint ist dasselbe.
Abgerechnet wird üblicherweise pro Klick: Sie zahlen erst, wenn jemand die Anzeige tatsächlich anklickt, nicht für die reine Einblendung. Was ein Klick kostet, entscheidet eine Auktion – und zwar nicht allein über das Gebot. Google bewertet zusätzlich, wie gut Anzeige und Zielseite zur Suchanfrage passen. Wer relevanter ist, zahlt weniger und steht trotzdem weiter oben. Eine schlampig gebaute Zielseite macht Anzeigen also teurer.
Grob unterscheidet man drei Bereiche: das Suchnetzwerk (Textanzeigen über und unter den Suchergebnissen), das Displaynetzwerk (Bild- und Banneranzeigen auf fremden Websites) und YouTube. Dazu kommen automatisierte Kampagnentypen, bei denen Google die Ausspielung weitgehend selbst steuert.
Der wichtigste Unterschied zur Suchmaschinenoptimierung: Google Ads wirkt sofort, aber nur solange Budget fließt. Schalten Sie ab, sind Sie weg. SEO braucht Monate, trägt dafür weiter. In der Praxis ergänzt sich beides – Anzeigen überbrücken die Zeit, bis die organischen Rankings stehen.
Wir richten Google-Werbung für Unternehmen in Schleswig-Holstein ein und betreuen sie laufend. Sinnvoll ist das vor allem dann, wenn Sie ein klar umrissenes Angebot haben und wissen, was Ihnen eine Anfrage wert ist.