Briefbögen und Umschläge
Zu sehen sind Geschäftsausstattungen für das Pflegeheim Min to Hus in Großsolt, den Juwelier Thiel in Süderbrarup – dort ein zweiseitiger Briefbogen –, Briefumschläge für den Lindenhof in Böel und für den Wasserbeschaffungsverband Mittelangeln, dessen Umschläge für Rechnungen und Anschreiben entstanden.
Der Briefbogen ist das Stück Geschäftsausstattung, das am häufigsten benutzt und am seltensten beachtet wird. Dabei gelten dafür klare Regeln: Die DIN 5008 legt fest, wo das Anschriftenfeld sitzt und wo gefalzt und gelocht wird – damit die Adresse im Fensterumschlag erscheint und der Bogen reproduzierbar gefaltet werden kann.
Dazu kommen die Pflichtangaben, die bei eingetragenen Unternehmen auf jedes Geschäftspapier gehören. Fehlen sie, ist das nicht nur unschön, sondern angreifbar.
Beim Papier entscheidet die Haptik mehr als das Datenblatt – und ob der Bogen im eigenen Laserdrucker nachbedruckt werden soll. Mehr dazu unter Printmedien und im Glossar.